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Der NATO-Angriff auf Jugoslawien muss als Türöffnerkrieg für die unzähligen Aggressionen gesehen werden, die ihm folgten. Hier wurde alles erprobt, was wir heute sehen: die Zerstörung des Völkerrechts, die Aushebelung der Vereinten Nationen, die NATO-Aggression ohne UN-Mandat, die Zerstörung souveräner Staaten, massive Kriegspropaganda zur Rechtfertigung angeblich "humanitärer Kriegsgründe".

Aktuelle News

15.04.2018
Freidenker verurteilen Aggression gegen Syrien
Die ohnehin prekäre humanitäre Situation der syrischen Bevölkerung wird weiter verschlechtert, ebenso die internationalen Beziehungen.
Von Klaus Hartmann

12.04.2018
Dummheit – nicht messbar aber nach oben offen
Unsere Medienkonsumenten lernen nichts aus den Lügen der Vergangenheit. Sie scheinen geradezu auf neue Lügen zu warten um diese dann zu rezipieren um ihre falschen Vorurteile zu zementieren.
Von Markus Heizmann

13.03.2018
Abstieg des Westens - eine Mahnung zur Eile
Joschka Fischer im Gestus des Welterklärers vom Feldherrnhügel aus
Schattenblick


Giuseppe Torre Preis:
Die italienische Organisation Coordinamento Nazionale per la Jugoslavia - onlus stiftete am 1. März 2018 einen Preis für kritische Arbeiten über das Wirken des "International Criminal Tribunal for the ex-Yugoslavia" (ICTY).
Einsendeschluß: 01.06.2018

Näheres unter : Der Preis

Werner Pirker, 1997-2000 in der jW
Der jungeWelt Redakteur Werner Pirker beschreibt in prägnanter Sprache eines der dunkelsten Kapitel der jüngeren Europäischen Geschichte, den Jugoslawien-Krieg, in 130 Beiträgen von 1997 bis 2000.
Ein Zeitdokument in 130 Beiträgen

»Das war der Türöffnerkrieg«
Der NATO-Angriff auf Jugoslawien 1999 war ein Verbrechen. Anklage erhob das UN-Tribunal in Den Haag jedoch gegen die Opfer der Aggression, insbesonder gegen deren Präsident Slobodan Milosevic. Heute vor zehn Jahren starb er in der Haft.
Ein Gespräch mit Cathrin Schütz

Interview zum 10. Todestag von Slobodan Milosevic

Interview mit Klaus Hartmann, Vorsitzender der Weltunion der Freidenker und des deutschen Freidenker-Verbandes (LibresPenseurs,Freidenker) und Vorstandsvorsitzender des Internationalen Komitees Slobodan Milosevic (MilosevicCommittee) anlässlich des 10. Todestages von Slobodan Milosevic 2016. Das Interview fand in den Räumen der Bewegung für Serbien (Pokretzasrbiju) im März 2016 statt.
Das Interview
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    www.nrhz.de

Eine Form von Mord, fahrlässige Tötung im juristischen Sinne

Der kanadische Rechtsanwalt Christopher Black fasst die Ereignisse von damals zusammen. Er macht deutlich: Die Todesumstände von Präsident Milosevic sind "aufzuklären, nicht nur für ihn oder seine Witwe Mira Markovic und seinen Sohn, sondern für uns alle, die ständig mit der aggressiven Politik und Propaganda der NATO-Mächte konfrontiert sind. Das Recht erfordert es. Internationaler Frieden und Sicherheit verlangt es."
Der Kommentar

Bücher und Dokumente
The Srebrenica Massacre
Evidence, Context, Politics
Edited by Edward S. Herman
Foreword by Phillip Corwin

englisch
301 Seiten, 2011

PDF, 997 kB
Alexander Dorin, Zoran Jovanovic
Srebrenica - wie es wirklich war
Unterdrückte Tatsachen über die an Serben begangenen Massaker 1992-1995
deutsch / englisch / serbisch
181 Seiten, 2010

28,90 Euro
Srebrenica
von Alexander Dorin
Die Geschichte eines salonfähigen Rassismus
256 Seiten, Softcover, 2009
Zeit- und Militärgeschichte Band 45

19,90 Euro

Vorwort von Cathrin Schütz
Ketzerbriefe 173, Ahrimann-Verlag 2012
Muslim Leaks:
Ein bislang geheimes
bosnisch-moslemisches Dokument zu Srebrenica

mit einem Vorwort von Alexander Dorin
und zahlreichen Original-Faksimilen
PDF, 2.720 kB
Das "Massaker von Srebrenica"
Ein Reader (deutsche Fassung)
PDF, 391 kB
Deconstruction of a Virtual Genocide
An Intelligent Person´s Guide to Srebrenica
PDF, 11,8 MB

Erklärung des Internationalen Komitee "Slobodan Milošević" zum Gutachten des Internationalen Gerichtshofs zur Unabhängigkeitserklärung des Kosovo


Dokumentarfilm über den Milosevic-"Prozeß"
von Germinal Civikov/Jos de Putter (VPRO, NL):
De Zaak Milosevic (Der Fall Milosevic) - mehrsprachig

Demo am 24. März 2009 in Belgrad

weitere Bilder aus Belgrad


Videos aus Belgrad

10. Jahrestag der NATO-Aggression gegen Jugoslawien
"Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg"

Protest gegen NATO und EU
10000 Serben bei Kundgebung in Belgrad:
Gedenken an Opfer des Krieges 1999 und
Kritik an EU-Orientierung der Regierung
Von Werner Pirker in junge Welt


Das ICDSM
Das Internationale Komitee für die Verteidigung von Slobodan Miloševic wurde am 2. Jahrestag der NATO-Aggression gegen Jugoslawien am 24. März 2001 in Berlin und Belgrad gegründet.
Co-Präsidenten sind Ramsey Clark (New York), Prof. Dr. Velko Valkanov (Sofia) und Sergej Barburin (Moskau), Vorsitzender des Vorstandes ist Klaus Hartmann (Offenbach am Main) und Sekretär Vladimir Kršljanin (Belgrad).
In Deutschland sind u.a. der ehemalige DDR-Botschafter in Jugoslawien Ralph Hartmann, der Antifaschist Lorenz Knorr, der Schauspieler Rolf Becker und Schauspielerin Käthe Reichel sowie Pastor Dr. Dieter Frielinghaus Unterstützer des Komitees.
Mit der - bis heute anhaltenden - Zerstörung Jugoslawiens begann die Serie der ´neuen Weltordnungskriege´, die immer weiter eskaliert. Wer nicht will, dass die NATO triumphiert, wer nicht will, dass die Aggressoren die Geschichte schreiben, der sollte ein Interesse an der Aufklärung der mysteriösen Todesumstände des früheren serbischen und jugoslawischen Präsidenten haben.

Das ICSM
Nach Präsident Miloševics mutmaßlicher Ermordung 2006 in Den Haag beschloß das ICDSM (International Committee to Defend Slobodan Milosevic), seine Aktivitäten unvermindert, ab 2010 im Rahmen des ICSM (International Committee "Slobodan Milosevic"), weiterzuführen.


Gerechtigkeit für Slobodan Miloševic

Spendenkonto:
VIS
Sparkasse KölnBonn
BIC (SWIFT): COLSDE33
IBAN: DE74 3705 0198 1929 9201 04

Sprecher: Klaus Hartmann
Präsident der Weltunion der Freidenker
mail@free-slobo.de

Redaktion / V.i.S.d.P.
Peter Betscher
Webmaster
Kaspar Trümpy

Letzte Aktualisierung:
19. April 2018
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